
Du stehst vor der Sushi-Karte und liest Nigiri, Maki, Inside-Out, Temaki, Futo, Sashimi – und weißt nicht, was davon was ist? Dann bist du hier richtig. In diesem Sushi-Lexikon erklären wir dir den Unterschied Nigiri Maki und alle weiteren Sushi-Arten in einfachen Worten, damit du bei Mami Viet in Leipzig-Lindenau genau das bestellst, worauf du Lust hast.
Das Gute vorweg: Du musst dir keine japanische Vokabelliste merken. Fast jede Sushi-Karte der Welt baut auf vier Grundformen auf. Wenn du die einmal verstanden hast, kannst du jede Karte lesen – auch unsere.
Bevor wir ins Detail gehen, hier die Kurzfassung. Alles andere sind Variationen davon:
Merksatz: Reis oben drunter = Nigiri. Alge außen = Maki. Reis außen = Inside-Out. Kein Reis = Sashimi. Damit kommst du durch jede Karte.
Und wenn du die vier Formen direkt vergleichen willst, hier die vier Merkmale, an denen du sie sofort auseinanderhältst:
Der Unterschied Nigiri Maki ist der, den die meisten Gäste wissen wollen – und er ist schnell erklärt.
Nigiri ist ein von Hand geformter Reisballen, auf den eine Scheibe Fisch oder eine andere Zutat gelegt wird. Zwischen Reis und Belag steckt oft ein Hauch Wasabi. Du schmeckst dabei vor allem die Zutat selbst, weil nichts sie überdeckt. Wer wissen will, wie Lachs oder Thunfisch wirklich schmeckt, bestellt Nigiri. Bei uns gibt es unter anderem Sake Nigiri mit Lachs und Maguro Nigiri mit Thunfisch für je 4 €, dazu kräftigere Sorten wie Unagi Nigiri mit Aal für 5 €.
Maki ist eine Rolle: Reis und Füllung werden in ein Nori-Algenblatt gewickelt und in mundgerechte Stücke geschnitten. Hier schmeckst du immer eine Kombination – Reis, Alge und Füllung zusammen. Der Nori-Geschmack ist deutlich präsenter als beim Nigiri. Unsere Maki Rolls kosten einheitlich 4 €, zum Beispiel Sake Maki mit Lachs, Tekka Maki mit Thunfisch oder Kappa Maki mit Gurke.

Kurz gesagt: Nigiri stellt eine Zutat in den Mittelpunkt, Maki kombiniert mehrere. Wenn du dich nicht entscheiden kannst, nimm von beidem etwas – genau dafür sind die kleinen Portionsgrößen da.
Innerhalb der Maki gibt es Unterschiede, die vor allem mit Dicke und Form zu tun haben:
Temaki sind besonders praktisch, wenn du mit Stäbchen noch nicht sicher bist – die Handrolle isst man ganz offiziell mit den Fingern.
Die Inside-Out-Roll (auch Uramaki genannt) ist die Form, die im Westen am beliebtesten ist – und für viele der angenehmste Einstieg. Der Aufbau ist umgekehrt: Die Nori-Alge liegt innen um die Füllung, der Reis außen. Dadurch schmeckt die Rolle milder, weil die Alge nicht direkt auf der Zunge liegt.
Weil der Reis außen liegt, lässt sich die Rolle zusätzlich verfeinern: mit Sesam, mit Fischrogen oder mit einer Lage Fisch obendrauf. Unsere Inside Out Rolls kosten 8 €, darunter California und Alaska; etwas aufwendiger belegt sind die Inside Out Specials für 11 €, zum Beispiel Rainbow oder Dragon.

Noch eine Stufe weiter geht Fried-Sushi: Hier wird die Rolle paniert und frittiert, außen knusprig, innen weich. Bei uns gibt es sie ab 9 € – zum Beispiel Crunchy Salmon oder die vegetarische Variante Crunchy Veggie. Wenn du rohen Fisch (noch) nicht magst, ist das oft die Rolle, die überzeugt.

Sashimi fällt aus der Reihe, weil überhaupt kein Reis dabei ist. Es sind dünne Scheiben rohen Fischs, sauber geschnitten und ohne Beiwerk serviert. Genau darin liegt der Sashimi Unterschied zum Sushi: Beim Sushi ist der gesäuerte Reis ein fester Bestandteil, beim Sashimi geht es nur um den Fisch.
Praktisch heißt das:
Bei uns bekommst du Sake Sashimi mit Lachs oder Maguro Sashimi mit Thunfisch ab 10 €, und für den großen Auftritt den Sashimi Mix für 40 €. Wie sich roher Fisch im Sushi von norddeutschem Matjes unterscheidet, erklären wir übrigens im Beitrag Roher Fisch: Matjes vs. Sashimi.
Sushi ohne Fisch ist keine Notlösung, sondern eine eigene Kategorie – und bei uns eine sehr gefragte. Jede der oben erklärten Formen gibt es auch vegetarisch:

Wenn du etwas nicht verträgst, sag uns beim Bestellen kurz Bescheid – unser Team hilft dir bei der Auswahl. Mehr zu unserem fleischlosen Angebot findest du im Beitrag Vegetarisch essen in Leipzig.
Jetzt, wo du die Begriffe kennst, wird das Bestellen leicht. Ein paar Faustregeln aus dem Alltag bei uns:

Für den Anfang reichen meist acht bis zwölf Stück oder eine Box pro Person – nachbestellen kannst du jederzeit. Und falls du unsicher bist: Unser Team an der Sushi-Theke erklärt dir gern, was sich hinter einem Namen verbirgt.
Am besten lernt sich der Unterschied zwischen Nigiri, Maki und Sashimi direkt am Teller. Du findest uns in der Merseburger Str. 107, 04177 Leipzig, in Leipzig-Lindenau / Altlindenau nahe dem Lindenauer Markt. Geöffnet haben wir täglich von 11:00–14:00 Uhr und 17:00–22:00 Uhr.
🅿️ Direkt vor dem Restaurant gibt es viele kostenlose Parkplätze – du musst also nicht erst eine Runde durchs Viertel drehen, bevor du in Ruhe die Karte lesen kannst.
Reservieren kannst du drinnen an der Sushi-Theke oder draußen: Wir haben zwei Außenbereiche, die Terrasse zur Straßenseite und den ruhigen Hinterhof-Garten. Zwischen 17:00–18:30 Uhr und 20:30–22:00 Uhr läuft unsere Happy Hour ab 5 € mit Cocktails, Wein, Longdrinks, Aperitif und Spritz – passt gut zu einer geteilten Sushi-Platte. Mittags gibt es von 11:00–14:00 Uhr unseren Mittagstisch für 10 €, inklusive Mini-Frühlingsrollen; darunter sind auch die Sushi Boxen 1 bis 5. Bestellen zum Abholen oder Liefern geht direkt über restaurant-mamiviet.com.
Nigiri ist ein handgeformter Reisballen mit einem Belag obenauf, ohne Alge außen. Maki ist eine Rolle, bei der Reis und Füllung in ein Nori-Algenblatt gewickelt und dann geschnitten werden.
Inside-Out (Uramaki) bezeichnet eine Rolle, bei der der Reis außen und die Nori-Alge innen liegt. Sie schmeckt dadurch milder und wird oft mit Sesam oder einem Belag verfeinert.
Streng genommen nicht. Sushi bezieht sich immer auf den gesäuerten Reis. Sashimi besteht nur aus dünn geschnittenem rohem Fisch, ganz ohne Reis.
Hosomaki ist die dünne Rolle mit meist einer einzigen Füllung, Futomaki die dicke Rolle mit mehreren Zutaten. Unsere dicken Rollen findest du in der Rubrik Futo.
Temaki ist eine kegelförmige Handrolle aus Nori, gefüllt mit Reis und Zutaten. Sie wird nicht geschnitten und direkt aus der Hand gegessen.
Ja, in allen Formen: vegetarische Nigiri wie Avocado und Inari, Maki mit Gurke, Mango oder eingelegtem Rettich, dazu Inside-Out-Rollen und die vegetarischen Sushi Boxen 4 und 5 für je 10 €.
Nein. Nigiri und Temaki isst man traditionell sogar mit den Fingern. Bei Rollen sind Stäbchen praktischer, Pflicht sind sie aber nicht.
Wenn du magst, dann kurz mit der Fisch-Seite. Tunkst du den Reis ein, saugt er sich voll und das Stück fällt leichter auseinander.
Ja, direkt vor dem Restaurant in der Merseburger Str. 107 gibt es viele kostenlose Parkplätze.
Ja, ab einem Rechnungsbetrag von 20 €. Darunter bitte in bar.
Sag uns beim Bestellen kurz Bescheid – unser Team sagt dir, was in den Gerichten steckt, und hilft dir bei der Auswahl.
Nigiri, Maki, Inside-Out oder Sashimi – wenn du die vier Grundformen kennst, wird die Sushi-Karte plötzlich ganz übersichtlich. Am besten probierst du dich einmal quer durch: eine Box, ein paar Nigiri und ein Stück Sashimi zum Vergleich. Wir helfen dir gern bei der Auswahl – in Leipzig-Lindenau, mit kostenlosen Parkplätzen direkt vor der Tür.
Wir freuen uns auf dich – dein Team von Mami Viet, Sushi & Asian Cuisine in Leipzig-Lindenau. Stand: September 2026.
Mami Viet – Sushi & Asian Cuisine
Merseburger Str. 107, 04177 Leipzig (Lindenau / Altlindenau)
Telefon: 0341 4925 2244
Website: restaurant-mamiviet.com
Öffnungszeiten: Mo–So 11:00–14:00 & 17:00–22:00 Uhr